… und schon wieder geht’s um Bücher (aber nicht nur)

27. April 2014

Hier

erklärt dir ein Eule, warum Bücher immer ein gutes Geschenk sind!

bücherwurm

… und der Bücherwurm gibt ihr recht!

 

Übrigens: Bücher kannst du dir auch selbst schenken. Ich habe das gerade wieder getan:

 

Bonnet

Bonnet las alles, was irgendwo gedruckt stand, statt – wie andere Kinder – mit dem Ball zu spielen. Und so gleicht sein Wohnraum heutzutage vielmehr einer großen Bibliothek, die in manchen Zeiten selbst vor der Küche oder gar dem Badezimmer nicht halt gemacht hat. Der einzige bücherfreie Platz war (und ist?) hinter dem Bett, um nicht – wie 1888 der Komponist Charles Valentin Alkan – von den Regalen erschlagen zu werden. Ich selbst sehe es an meinen eigenen Büchern: sie breiten sich aus – heimlich, still und leise erobern sie immer mehr Fläche für sich … So wird es sicherlich vielen Lesern dieses Büchleins gehen: Man wird sich selbst darin finden, wenn auch vielleicht nicht in einer derartig ausgeprägten Form wie Bonnet oder manch andere Menschen, die er im Laufe des Buches samt ihrer Bücherleidenschaft erwähnt und auch zitiert. Der Leser wird die beruhigende Gewissheit erlangen, dass er bei weitem nicht allein mit seinem ‚Tick‘ ist.
Bonnet geht auf einige Probleme ein, denen sich derjenige, der sich von seinen Büchern nicht trennen mag, zwangsläufig gegenüber sieht: Wie behält man den Überblick? Wie ordnet man seine vielseitigen Geliebten? Bonnet führt verschiedene Ordnungssysteme samt der auftretenden Schwierigkeiten auf und gibt schließlich eine Empfehlung ab – nach der einem jedoch mehr der Kopf schwirrt, als dass man Klarheit bekommen hat. Und doch ist es eine Freude, über die Probleme eines Menschen, der mehrere 10.000 Bücher besitzt, zu lesen – es ist erstaunlich, über was man sich dabei alles Gedanken machen kann. So wurden mir bei der Lektüre des Büchleins Probleme aufgezeigt, die mir wohl nicht einmal im Traum eingefallen wären, und ich dachte für mich, dass ich doch eigentlich ganz normal bin … (Quelle)

 

 Penumbra

 

Als Clay Jannon seinen Job als Webdesigner verliert, meldet er sich auf eine Stellenanzeige hin bei Mr. Penumbra, der in San Francisco eine alte, verstaubte Buchhandlung betreibt, die rund um die Uhr geöffnet ist. Clay übernimmt die Nachtschicht, und bald ist ihm klar, dass hier irgendetwas nicht stimmt: Die Kunden kaufen nichts, sondern leihen die Bücher nur aus, drei Stockwerke hohe Regale beherbergen riesige Folianten, die keine Texte beinhalten, sondern nur ellenlange Reihen aus Buchstaben. Nach und nach findet Clay heraus, dass Mr. Penumbra und seine Kunden einem uralten Geheimnis auf der Spur sind. Mit der Unterstützung seiner Freundin Kat und seines ältesten Kumpels Neel, sowie der Weisheit von Mr. Penumbra, macht sich Clay daran, dieses Geheimnis zu lüften. Ein Geheimnis, das bis in die Anfangszeiten des Buchdrucks zurückreicht.
Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra ist ein spannendes literarisches Rätsel und ein inspirierendes und philosophisches Buch voller einzigartiger Charaktere und visionärer Ideen. (Quelle)

 

 

 

Dein Fernsehapparat ist kaputt?

 

Bist du sicher? Bevor du einen teuren Reparaturdienst anrufst, solltest du folgende Ratschläge befolgen:

 

Kein Bild, dumpfer Ton:
Das Gerät sollte ausgepackt werden.

Kein Bild, normaler Ton:
Du sitzt vor der Rückwand deines Fernsehgerätes. 

Kein Bild, sehr guter Ton:
Du hörst gerade eine Stereo-Sendung im Radio. 

Ton fehlt, Bild verregnet:
Du siehst einen Stummfilm aus dem Jahre 1912. 

Doppelkonturen im Bild:
Vor dem Fernsehschauen weniger Schnaps trinken. 

Gleichmäßig unscharfes Bild:
Brille aufsetzen. 

Aus den Bildrändern spritzt zeitweise warmes Wasser:
Du sitzt vor einer undichten Waschmaschine. 

Kein Bild, kein Ton:
Fernsehgerät sollte eingeschaltet werden. 

Kein Bild, kein Ton, Fernseher aber eingeschaltet:
Netzstecker ist herausgefallen. 

Bild und Ton da, aber keine Farbe:
Nachprüfen, ob du dir einen Schwarz-Weiß-Fernseher gekauft hast. 

Bild zu hell:
Sonnenbrille aufsetzen. 

Bild zu dunkel:
Sonnenbrille ablegen.

Keine Farbe trotz Farbfernsehgerät:
Farbe ausgelaufen. Je eine Dose rote, grüne und blaue Farbe durch die oberen Lüftungsschlitze nachfüllen. 

Ein Programm geht nicht:
Programme können gar nicht gehen, sie haben nämlich überhaupt keine Beine. 

Gerät funktioniert, Empfang schlecht:
Vogelscheiße von der Fernsehantenne putzen. 

Du hast gar keinen Empfang:
Nachsehen, ob du überhaupt einen Fernseher besitzt.

 

 

Witze mit und ohne Bart:

 

Der Wirt fragt höflich: „Schmeckt Ihnen unser Wein, mein Herr?“Gast: „Ausgezeichnet! Nur vermisse ich das Öl und den frischen Salat dazu!“

Eine Fliege saust haarscharf an einem Spinnennetz vorbei. Ärgert sich die Spinne und keift wütend: „Wart ab, morgen erwisch‘ ich dich!“ Streckt ihr die Fliege die Zunge raus: „Ätsch, ich bin eine Eintagsfliege!“

Wie viele Microsoft-Entwickler braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln. Keinen! Microsoft erklärt Dunkelheit zum Industriestandard.

Geht eine Frau in eine Apotheke und verlangt Arsen.
Apotheker: „Was wollen Sie?!?“
Frau: „Arsen.“
Apotheker: „Tut mir Leid, aber das kann ich Ihnen nicht geben. Was wollen Sieeigentlich damit machen?“
Frau: „Meinen Mann umbringen.“
Apotheker: „Dann kann ich Ihnen erst recht keines geben!“
Da holt die Frau ein Foto, auf dem ihr Mann und die Frau des Apothekers zusehen sind, wie sich küssen, aus der Tasche und gibt es dem Apotheker.
Apotheker: „Warum sagen Sie nicht gleich, dass Sie ein Rezept haben?“

 

 

 

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