Heuer bleiben die Geschäfte am 8. Dezember geschlossen!

7. Dezember 2013

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8. Dezember:

„Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“

Der offizielle Name dieses Tages klingt sehr verwirrend. Obwohl viele Menschen der Meinung sind, Maria habe am 8. Dezember Jesus empfangen (und erklären sich die 16 Tage bis zu seiner Geburt als Wunder), feiern die Katholische Kirche an diesemTag in Wahrheit die Empfängnis von Marias Mutter der Anna!

Ergo: Maria Empfängnis hat nichts mit der jungfräulichen Empfängnis Marias zu tun, sondern man gedenkt Marias, die völlig ohne Erbsünde zur Welt kam (weil sie eben von Gott auserkoren wurde). (Quelle)

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Der Chor des Benediktinerchors im Kloster Einsiedeln singt ein (anonymes) Salve Regina
(Aufnahme aus dem Jahr 1968 aus dem Aaachener Dom)

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Ubuntu: Ich bin, weil du bist

Ein afrikanischer Stamm nimmt ein Stammesmitglied, das etwas verletzendes oder falsches getan hat, in die Mitte und erzählt ihm zwei Tage lang alles Gute, was er je getan hat. Sie glauben, dass jeder Mensch ist im Grunde gut ist und sich Sicherheit, Liebe, Frieden und Glück wünscht. Seine Missetat ist nur ein Hilferuf. Auf diese Weise verbinden sie ihn wieder mit seiner wahren Natur. Er kann erkennen, wie er sich  von der Wahrheit vorübergehend getrennt hatte und sich wieder erinnern, wer er wirklich ist.

Das Wort Ubuntu stammt aus einer afrikanischen Sprache und bedeutet “Menschlichkeit gegenüber Anderen”. Es ist “der Glaube an etwas Universelles, das die gesamte Menschheit verbindet”. Dieses Konzept ist die Grundlage für die Zusammenarbeit in der Ubuntu-Gemeinschaft.

Der Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu beschreibt das so: “Ein Mensch mit Ubuntu ist für Andere offen und zugänglich. Er bestätigt Andere und fühlt sich nicht bedroht, wenn jemand gut und fähig ist, denn er oder sie hat ein stabiles Selbstwertgefühl, das in der Zugehörigkeit zu einem größeren Ganzen verankert ist.” (Quelle)

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Apfelringe mit Ingwer und Zimt – ganz einfach

Zutaten für eine Person:

1 großer, fester, säuerlicher Äpfel (Topaz oder Boskop)
20 g Butter
2 EL Weißwein (man kann auch Apfelsaft nehmen)
1 EL Zitronensaft
½ cm frischer Ingwer
gemahlener Zimt
3 EL Zucker

Man braucht: 1 Pfanne, 8 Minuten. Ca. 390 kcal

Apfel waschen, Kerngehäuse mit einem entsprechenden Ausstecher herausdrehen. Fruchtfleisch in gleichmäßige Ringe schneiden. Butter in einer großen Pfanne zerlassen, Apfelringe darin auf beiden Seiten hell anbraten. Wein, Zitronensaft, geriebenen Ingwer, Zucker und eine Prise Zimt in einer Schüssel verrühren, über die Apfelringe gießen. Zudecken, auf kleiner Flamme ein paar Minuten köcheln lassen bis die Äpfel bissfest bis weich sind und der Saft braun ist. Warm, eventuell mit einem Tupf Joghurt oder geschlagenem Obers essen. (Quelle)

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