Etwas zum Nachdenken und etwas Kreatives … und dann gibt’s noch was auf die Ohren

4. Dezember 2013

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Wie bitte?

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Eines dieser zwei amerikanischen Kinder hält etwas in den Händen, was es aus Kinderschutzgründen gar nicht haben dürfte. Welches ist es wohl?

Na gut, das ist nicht schwer, wenn wir den gesunden Menschenverstand aus- und den Irrsinns- und Kopfschüttel-Modus einschalten: Wir lesen Amerika und sehen eine Waffe – das kann es nicht sein. Also ist es wohl das Kind mit dem Überraschungs-Ei. Und bravo, wir haben Recht. Ü-Eier sind in den USA aus Kinderschutzgründen verboten.

2012 erschoss in den USA ein Jugendlicher 26 Menschen in einer Grundschule. Er benutzte ein baugleiches Gewehr, wie es das Mädchen in dem Foto oben trägt. Seitdem fordern Mütter ein Handeln der Regierung, um die Waffengesetze endlich so zu ändern, wie es in anderen zivilisierten Ländern der Fall ist: Moms Demand Action. Sie werden wohl immer wieder auf Ablehnung in der Bevölkerung und einen hilflosen Präsidenten im Amt stoßen.

Die Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlichte neulich eine Statistik über Morde im internationalen Vergleich. Während in Deutschland jährlich etwa 0,8 Morde pro 100.000 Einwohner geschehen (obwohl Fernsehkrimis ein anderes Bild zeichnen), sind es in den USA 4,2 Morde. Doch wer jetzt hämisch auf Amerika zeigt und etwas wie „selber schuld“ denkt, sollte bedenken, dass unser Nachbar Luxemburg 2,5, die Türkei 3,3, Russland 10,8, Brasilien 21,0 und Honduras sogar 91,6 Morde pro 100.000 Einwohner im Jahr zu verzeichnen hat.

Kinder Überraschungseier sind in den USA verboten, weil sie Süßigkeiten mit nicht-essbaren Teilen verbinden. So könnte ein Kind in ein Ei beißen, aus Versehen den darin enthaltenen Behälter mit dem Spielzeug verschlucken und daran ersticken. Das ist kein Witz, so etwas soll schon einmal vorgekommen sein. Die Einfuhr der Ü-Eier in die USA ist verboten und wird mit 2.500 Dollar Strafe belegt. Also Vorsicht, wenn man Freunde mit Kindern in Amerika besucht!

Dabei gäbe es durchaus andere Gründe, die Ü-Eier abzulehnen: sie sind Kalorienbomben ersten Grades. Sie enhalten mit 60% verhältnismäßig mehr Fett und Zucker als eine Sahnetorte, viel mehr als herkömmliche Vollmilchschokolade. Der Gesundheit vortäuschende langjährige Slogan „Für die Extra-Portion Milch“ musste nach Verbraucher-Protesten im letzten Jahr fallen gelassen werden.
(Quelle)

 

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Schön gefaltete Servietten machen jeden festlich gedeckten Tisch noch festlicher, wie zum Beispiel dieser Serviettenstern:

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Und so wird er gemacht:

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1. Das linke und das rechte Viertel der ausgebreiteten Serviette zur Mitte falten

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2. Die Serviette wenden
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3. Die Serviette danach in 8 Ziehharmonikafalten legen.
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4. Die oberen Ecken der Falten nun im rechten Winkel nach innen ziehen.
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5.Jetzt in der Mitte festhalten und die Enden in Kreisform auffächern.
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6. Die fertige Figur.
Für diese Falttechnik eignen sich am besten große feste Servietten von mindestens 40×40 cm. Stoffservietten sollten gestärkt sein, damit sie nicht so leicht zusammen fallen.
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Da war Michael Jackson noch klein und süß, als er mit seinen Brüder das Lied „I Saw Mommy Kissing Santa Claus“ sang.
Kitsch as Kitsch can, aber was soll’s? Weihnachten ist nur einmal im Jahr …
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